Es gibt Menschen, die wollen auf Teufel komm raus sehen, wie du scheiterst. Sie malen sich aus, wie schlecht es dir gehen wird, wenn es so weit ist. Vielleicht haben sie sogar schon die Popkorntüte bereitgestellt, weil sie sich so sehr darauf freuen, sich über dein Scheitern amüsieren zu können. Oft sind das Menschen, die selbst scheitern und es nur nicht vertragen, wenn du es nicht tust. Wenn dein Plan aufgeht und du wirklich glücklich sein kannst.
Diese Menschen versuchen, dir Stöcke in die Speichen zu stecken, damit du fällst. Sie reden dir sogar ein, dass du im Grunde deines Selbst total kaputt und am Ende bist.
Schlimmer noch: Sie akzeptieren nicht, dass du anders lebst, als sie. Dass du einen Plan hast für dein Leben und vielleicht sogar schon mehr mitgemacht hast, als sie. Vielleicht habt ihr aber auch einfach nur unterschiedliche Dinge erlebt, aber der andere stellt seine als viel schlimmer dar und lässt deine einfach im Nichts versinken, weil du dich ja eh nur anstellst und du keine Ahnung vom Leben hast.
Ja, es gibt Menschen, die wollen dich scheitern sehen. Damit sie selbst nicht mehr so schlecht darstehen, weil ihre Pläne nicht so aufgehen, wie sie es sich wünschen.
Sie nennen sich "Freunde" und wollen dich glaubend machen, dass du ohne sie total aufgeschmissen bist. Dass du ihnen bis ans Ende deines Lebens dankbar sein musst, dass sie einmal für dich da waren.
Du löst dich von ihnen, weil du merkst, dass sie eine andere Auffassung von Gönnen haben, als du es hast. Du erzählst ihnen auch einfach nicht mehr so viel von dir.
Dann beschweren sie sich, dass du nichts mehr von dir preisgibst. Sie heucheln dir vor, sie wären in Sorge. Aber in Wirklichkeit wollen sie dich nur scheitern sehen. Sie malen sich aus, warum du nichts erzählst und dass das nur daran liegen kann, weil du scheiterst und dein Gesicht bewahren willst. Und sie haben es einfach nicht verdient, auch nur einen Funken von deinen Problemen zu erfahren. Denn Probleme hast du bestimmt. Probleme hat jeder. Manche sind größer, manche sind kleiner. Manche sind einfach da und verschwinden auch wieder von selbst. Und manche bleiben ein Leben lang.
Aber, mal ganz ehrlich: Hat jemand, der dich scheitern sehen will, auch nur im Geringsten das Recht darauf, deine Probleme zu erfahren? Er trägt sie eh nicht mit dir, sondern reibt sich nur die Hände daran.
Manche Menschen haben alles von Anfang an gewusst. Sie sehen mit deinem ersten Schritt in eine Richtung bereits dein Scheitern. Sie sehen es so sehr, dass sie es sich wünschen, damit du siehst, dass sie Recht haben, dass sie immer Recht hatten.
Und dann? Dann dreh dich einfach weg und geh deinen Weg. Denn auch sie scheitern. Sie scheitern an dir und deinen Problemen. Sie scheitern an ihren eigenen Problemen, weil letztlich jeder irgendwann mal scheitert.
Nur eins, eins darfst du niemals tun: Verliere nie dich selbst und verliere niemals das Ziel aus den Augen, was du dir gesetzt hast!
Denn dann kannst du an all diesen Missgönnern vorbei rauschen und sie einfach auf der Strecke lassen. Wirf ihnen ab und zu mal einen Krumen zu, damit sie ihn zerfetzen können und dich vermeintlich aus der Ferne scheitern sehen. Denn dann weißt du, dass sie glücklich sind und vielleicht eine Zeit lang keine anderen Probleme mehr haben.
Dann kannst auch du glücklich sein, denn es gibt dann wieder Menschen auf der Welt, die keine eigenen Probleme haben, denen sie nachjagen können. Dann ist die Welt wieder ein Stückchen sauberer.
_____
EN:
There are people who want to see how you fail. They imagine how bad it is going to you when you fail. Perhaps they have even provided the popcorn because they are so very pleased to be able to laugh at your failures. Often these people are failing and just can not tolerate if you do not fail. If your plan works and you can be really happy.
These people are trying to shove sticks in the spokes so that you fall. They talk to you a fact, that you're totally broken and at the end.
Worse, they do not accept that you live differently than they do. The fact that you have a plan for your life and maybe even have gone through more than them. Maybe you have also just experienced different things, but the other is concentrated on his experiences and lets your's easily sink into nothingness because you have "no idea about life".
Yes, there are people who want to see you fail. So that they themselves no longer look like a failing because their plans do not work out the way they want it .
They call themselves "friends" and want to make you believing that you're totally in a fix without them. That you have to be grateful to them until the end of your life, that they were once there for you.
You can release yourself from them because you realize that they have a different idea of treat, as you have it. You tell them just not as much of you.
Then they complain that you are not giving out anything from you anymore. They tell you they are in a worry about you. But in reality, they only want to see you fail. They paint off, why are you telling anything and that this can only be because you fail and want to preserve your face. And they just do not deserve to experience a modicum of your problems. For problems you have determined. Everyone has problems. Some are bigger, some are smaller. Some are just there and disappear again by itself, and some stay for a lifetime.
But, let's be honest: Has anyone who wants to see you fail, even in the slightest the right to learn your problems? He will not wear them with you anyway, but only rubs his hands on it.
Some people have known everything from the beginning. They already see your failures with your first step into a direction. They see it so much that they want it, so you can see that they are right, that they were a l w a y s right .
And then what? Then turn away and just go your way. Because they fail, too. They fail on you and your problems. They fail because of their own problems because ultimately everyone fails at some point .
Only one thing, one thing you must never do: Never lose yourself, and never lose sight of the goal, what you have set yourself!
Because then you can rush by and just leave them on the track at all. Throw them from time to time a crumb, so that they can shred it and see you supposedly fail from a distance. Because then you know that they are happy and perhaps do not have other problems for a long time anymore.
Then you can be happy because there are again people in the world who do not have their own problems which they can pursue. Then the world is a bit cleaner again!
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Greifen
Donnerstag, 10. Oktober 2013
Leere.
So viel Inspiration. So viel, was man sich vornimmt. Aber nur so wenig Worte im Kopf, um dies alles zu beschreiben. Wie benebelt sitze ich vor meinem Laptop, starre auf den Bildschirm und drücke mir ein Wort nach dem anderen aus dem Kopf, um anschließend den ganzen Text wieder zu löschen.
Nicht gut genug. Nicht ausreichend für meinen Anspruch an mich selbst.
Der Blick wendet sich immer wieder ab vom Wesentlichen. Die Gedanken formen sich nicht zu Worten, wie sie es sonst mit dieser unendlichen Leichtigkeit tun. Schon eine Begrüßung entpuppt sich als Herausforderung.
Ich sehe nicht das große Ganze. Nur ein kleines leuchtendes Detail, wie bei einem Puzzle, zu dem ich kein weiteres passendes Stück finde. Als gäbe es nur dieses eine und kein weiteres Puzzlestück.
Ich klappe den Bildschirm runter, gehe in die Küche und mache mir einen heißen Kakao, der meine Seele beruhigen soll. Ich schließe die Augen und nehme einen großen Schluck, sodasss ein par kleine Marshmallows in den Mund gelangen, die ich vorher Stück für Stück in das Getränk fallen lassen habe. Wie sie so langsam auf der Zunge schmelzen, während der Kakao meinen Brustkorb aufwärmt..
Trotzdem: Diese Unruhe in mir lässt sich nicht bändigen. So viele Ideen. So viel Euphorie.
E i n e B l o c k a d e . . .
Ich finde den imaginären Raum nicht, in den ich mich zurückziehe, um kreativ zu sein. In dem ich meinen Alltag ausschalte und über der Welt schwebe. Wo ich mich in dieses einmalige Gefühl von Stille und Glanz flüchten kann. Dieser Glanz, wie von einem Sonnenuntergang, der sich in einem großen Gewässer spiegelt. Und diese Stille, die herrscht, wenn man nur noch allein da sitzt und in der Ferne ein letzter Spaziergänger den Heimweg anbricht.
Die Gedanken brechen immer wieder ab. Ich verlier sie und kann sie nicht zu Ende denken.
Es geht mir gut. Wirklich. Aber ich bin beunruhigt darüber, dass das, was ich anfasse, zu Ton wird und auf dem Boden zerbirst, statt Früchte zu tragen. Früchte, von denen hauptsächlich ich zehren kann. Auf die ich blicken kann und stolz sein kann. Das fehlt!
Und ich hoffe, dass dieser Schleier sich bald hebt und ich wieder mit klarem Blick und neuer Energie durchstarten kann.
Ich strecke meine Hand Richtung Sonne und beobachte, wie das Licht durch die Finger scheint und sie zu etwas Abstraktem formt.
Dann gehe ich zurück an den Schreibtisch, öffne den Laptop und schreibe diesen Eintrag. Den Gedanken an die abstrakte Hand habe ich dabei längst wieder verloren........
Ich weiß nur, dass sie ins Leere greift. So, als läge man im Bett, einen intensiven Traum durchlebend. Man greift nach einem Traumgegenstand und wacht auf, weil da nichts ist, was man umschließen kann mit der Hand.
Nach was man greifen wollte, weiß man dann nicht mehr. Und wenn man sich darauf konzentriert, den Traum wiederzufinden, erscheinen andere Bilder vor den geschlossenen Augen und man weiß gar nicht, wonach man eigentlich suchen wollte.....
Und am Ende kämpfen wir wieder allein...
Donnerstag, 12. September 2013
Und sie weint dem Sommer hinterher, wie er verschwindet mit seinem schelmischen Lächeln auf den Lippen. Er dreht sich um und sie sieht in seine glänzenden Augen, aber er bleibt nicht stehen. Sie steht wie versteinert auf ihrem Platz, den Atem verlierend.
Der Sommer geht und mit ihm geht die Wärme, die ihre Haut streichelt, die Vögel, deren Klang sie in den Morgenstunden lauscht und das Licht, das ihr den Weg leitet.
Er kommt wieder, das sagt sie sich, während sie ihre Arme um sich schlingt, um sich gegen die Kälte zu schützen, die langsam wie aufsteigender Rauch aus ihren Löchern kriecht.
So lange wird sie wieder in Erinnerungen schwelgen und sich für den kalten Winter eine dicke Haut zulegen.
Sie blickt ihm nach, bis er endgültig am Horizont verschwunden ist. "Leb' wohl, Sommer und pass auf dich auf..!"
Der Sommer geht und mit ihm geht die Wärme, die ihre Haut streichelt, die Vögel, deren Klang sie in den Morgenstunden lauscht und das Licht, das ihr den Weg leitet.
Er kommt wieder, das sagt sie sich, während sie ihre Arme um sich schlingt, um sich gegen die Kälte zu schützen, die langsam wie aufsteigender Rauch aus ihren Löchern kriecht.
So lange wird sie wieder in Erinnerungen schwelgen und sich für den kalten Winter eine dicke Haut zulegen.
Sie blickt ihm nach, bis er endgültig am Horizont verschwunden ist. "Leb' wohl, Sommer und pass auf dich auf..!"
Wertvolle Momente
Freitag, 6. September 2013
Ich liege auf seinem Bauch und lausche seinem Atem, während ich ihn beobachte. Er schläft friedlich und nimmt dabei ruhig einen nach dem anderen Atemzug. Seine Augen zucken dabei. Er träumt.
Ich stelle mir vor, was er so alles träumen könnte. Dabei handelt über die Hälfte meiner Vorstellungen von romantischen, rosa Kitschgedanken, in denen wir gemeinsam Hand in Hand dem Sonnenuntergang entgegenlaufen, er mich küsst oder wir gemeinsam alt werden....
Es ist dunkel draußen. Die einzige Lichtquelle ist die des Fernsehers. Doch ich registriere kaum, was die wechselnden Bilder für eine Geschichte erzählen.
Ich höre auf die kleinen Geräusche in und um die Wohnung herum: das gelegentliche Quietschen des Kühlschranks, gefolgt von einem Surren, das Rauschen der Nacht, durch die in der Ferne die Autos fahren. Gelegentlich fährt eins vor unserer Wohnung entlang und durchbricht die sonst gleichbleibende Lautstärke der verschiedenen Klänge. Dann höre ich wieder auf seinen Atem. Außerdem gluckst es leise in seinem Bauch. Ich spüre die Wärme, die er abstrahlt und mir ein besonders wohliges Gefühl schenkt.
Er liegt dort so friedlich und still. Und dies ist einer der wenigen Momente, die wir gemeinsam fern ab von Stress verbringen. Ich bemerke, wie ich zu Lächeln beginne. Ein Moment des Glücklichseins. Ein Moment, in dem unsere Herzen synchron schlagen und ihre gemeinsame Melodie spielen. Es bringt mich zur Ruhe und lässt mich den Stress vergessen, den ein Tag so mit sich bringt. Ich schließe die Augen und wünsche mir, dass dieser Moment und diese friedliche Stille ewig anhält.
Doch da klingelt auch schon das Telefon und er muss wieder weg......
Doch da klingelt auch schon das Telefon und er muss wieder weg......
Zurück bleibt nur die Stille, die Nacht und ich.
Das endlose Bett
Mittwoch, 9. Januar 2013
Manchmal, da kann ein Bett nicht groß genug sein..
wenn man sich darin hin und her wälzt und ausbreitet. Wenn man den anderen in die Ecke drückt, um allen Platz für sich einzunehmen.
Wenn man im Schlaf über warme, bunte Wiesen läuft und die Sonne einem auf die Nasenspitze küsst.
Wenn die Träume einem die Seele streicheln und zu unberührten, unbekannten Plätzen führen. Man verspürt Frieden und Glück und verteilt sie über den ganzen Schlafplatz, sodass man sich weich darauf fallen lassen kann.
Aber manchmal, da ist ein Bett einfach viel zu groß und viel zu leer und es ist viel zu kalt und man ist viel zu allein, sodass man sich fast darin verirrt.
Man quetscht sich in die hinterste Ecke, sodass man das Gefühl hat, man fülle die Ecke ganz aus.
Als wäre kein Platz mehr für etwas Anderes. Man liegt so zusammengekauert da und stellt sich vor, dass für niemanden mehr Platz da ist.
Doch nur für einen kurzen Augenblick.
Denn, sobald man sich umdreht, liegt man in einem riesigen Saal ohne Decken und Wände und die Einsamkeit und Kälte überrollt einen. Man atmet leise und flach, um dem sonst so vertrauten, anderen Atemgeräusch zu lauschen. Doch kein Seufzen, kein Schnauben, keine Wärme und kein Licht. Nur Stille. Sie zieht einem die Decke weg, während sie schreit: "Du bist allein!"
Und so ist man im Kampf um den einzigen Schutz ausgeliefert.
Man liegt dar. Eingerollt, sich selbst schützend.
Die bösen Träume haben bereits auf der Fensterbank gewartet. Auf diesen Moment. Sie tanzen um einen herum, während sie finstere Grimassen schneiden. Und man ergibt sich ihnen, weil es zu kalt und zu dunkel ist und man zu schwach, um sich zu wehren.
Wenn niemand da ist, der einen im Arm hält und beschützt und nur die guten Träume heranlässt,
dann
und nur dann
ist ein Bett manchmal viel zu groß....
Sonntag, 10. Juni 2012
Herzschmerz
Gerade noch gelacht;
Witze gemacht.
Die nächsten Sekunden
Entscheiden über schlaflose Stunden.
Gerade noch geliebt;
Die Welt besiegt.
Die nächsten Worte
Entscheiden über Schlaforte.
Gerade noch gelebt;
Momente bewegt.
Die nächsten Taten
Entscheiden über Zukunftskarten.
Wenn Worte knallen,
Fäuste sich ballen,
Vieles besser ungesagt;
Alte Leichen verpackt.
Wenn Tränen fließen,
Ohren sich schließen,
Wüte ausbrechen.
Sich abstechen.
Herz in den Händen
Verteilt auf Wohnungswänden.
Welten überrollen,
Nicht reden wollen.
Dabei ist der Moment,
Den jeder kennt,
Schnell wieder fort.
Zerstört einen andren Ort.
Was bleibt ist der Schmerz,
Die Enttäuschung im Herz.
Der Stolz in den Köpfen.
Keinen Mut zu schöpfen,
Fehler zu erkennen;
Sie beim Namen zu nennen.
Um Vergebung zu bitten
Und Vergebung zu geben.
Was bleibt ist die Stille,
Der Tränen viele.
Schlaflose Nächte
Als ob das was brächte ?!
_____________
Gute Nacht.
Gerade noch gelacht;
Witze gemacht.
Die nächsten Sekunden
Entscheiden über schlaflose Stunden.
Gerade noch geliebt;
Die Welt besiegt.
Die nächsten Worte
Entscheiden über Schlaforte.
Gerade noch gelebt;
Momente bewegt.
Die nächsten Taten
Entscheiden über Zukunftskarten.
Wenn Worte knallen,
Fäuste sich ballen,
Vieles besser ungesagt;
Alte Leichen verpackt.
Wenn Tränen fließen,
Ohren sich schließen,
Wüte ausbrechen.
Sich abstechen.
Herz in den Händen
Verteilt auf Wohnungswänden.
Welten überrollen,
Nicht reden wollen.
Dabei ist der Moment,
Den jeder kennt,
Schnell wieder fort.
Zerstört einen andren Ort.
Was bleibt ist der Schmerz,
Die Enttäuschung im Herz.
Der Stolz in den Köpfen.
Keinen Mut zu schöpfen,
Fehler zu erkennen;
Sie beim Namen zu nennen.
Um Vergebung zu bitten
Und Vergebung zu geben.
Was bleibt ist die Stille,
Der Tränen viele.
Schlaflose Nächte
Als ob das was brächte ?!
_____________
Gute Nacht.
Beschützer.
Mittwoch, 29. Februar 2012
Für Ihn <3
Ich schließ die Augen und die Dunkelheit erwacht.
Die Monster unter'm Bett hab'n füchterlich gelacht.
Ich schreie, denn ich komme einfach nicht vom Fleck;
da hab'n die ersten dieser Viehcher mich entdeckt.
Und plötzlich ist da ein Licht hinter der Tür.
Eine Stimme fragt mich sanft: "Was ist nur los bei dir?"
Mein Hals ist trocken, ich kann nicht artikulier'n.
Dann stehst du vor mir und sagst: "Dir kann nichts mehr passier'n!"
Ziehst dein Schwert und schreist: "Ihr Monster werdet nun verlieren!"
Du bist mein Retter aus dem Licht.
Bei dir fühl ich mich sicher.
Mein Retter aus dem Licht,
Denn das Dunkle fürchtet dich.
Und ich will immer bei dir sein.
Schlaf jeden Abend mit dir ein.
Manchmal da steh'n die Monster ratlos vor der Tür.
Sie woll'n mich fangen, doch sie haben Angst vor dir.
Lassen nichts unversucht, dass ich zu ihnen lauf,
Doch im letzten Moment hälst du mich doch noch auf.
Du hälst und küsst und liebst mich jeden Moment.
Auch, wenn die Angst manchmal fürchterlich in mir brennt.
Ich weiß, dass du täglich an den Fronten für mich kämpfst.
Und dir auch ab und zu mal von den Monstern eine fängst.
Du bist mein Retter aus dem Licht.
Bei dir fühl ich mich sicher.
Mein Retter aus dem Licht,
Denn das Dunkle fürchtet dich.
Und ich will immer bei dir sein.
Schlaf jeden Abend mit dir ein.
Du bist mein Retter aus dem Licht
Und dafür lieb ich dich!
Ich schließ die Augen und die Dunkelheit erwacht.
Die Monster unter'm Bett hab'n füchterlich gelacht.
Ich schreie, denn ich komme einfach nicht vom Fleck;
da hab'n die ersten dieser Viehcher mich entdeckt.
Und plötzlich ist da ein Licht hinter der Tür.
Eine Stimme fragt mich sanft: "Was ist nur los bei dir?"
Mein Hals ist trocken, ich kann nicht artikulier'n.
Dann stehst du vor mir und sagst: "Dir kann nichts mehr passier'n!"
Ziehst dein Schwert und schreist: "Ihr Monster werdet nun verlieren!"
Du bist mein Retter aus dem Licht.
Bei dir fühl ich mich sicher.
Mein Retter aus dem Licht,
Denn das Dunkle fürchtet dich.
Und ich will immer bei dir sein.
Schlaf jeden Abend mit dir ein.
Manchmal da steh'n die Monster ratlos vor der Tür.
Sie woll'n mich fangen, doch sie haben Angst vor dir.
Lassen nichts unversucht, dass ich zu ihnen lauf,
Doch im letzten Moment hälst du mich doch noch auf.
Du hälst und küsst und liebst mich jeden Moment.
Auch, wenn die Angst manchmal fürchterlich in mir brennt.
Ich weiß, dass du täglich an den Fronten für mich kämpfst.
Und dir auch ab und zu mal von den Monstern eine fängst.
Du bist mein Retter aus dem Licht.
Bei dir fühl ich mich sicher.
Mein Retter aus dem Licht,
Denn das Dunkle fürchtet dich.
Und ich will immer bei dir sein.
Schlaf jeden Abend mit dir ein.
Du bist mein Retter aus dem Licht
Und dafür lieb ich dich!
Hinter Glas....
Samstag, 4. Februar 2012
.... Sieht sie alles. Die Menschen. Den Tag. Die Nacht. Sie sieht lachen und weinen. Freud und Leid.
So viel hat sie gesehen, dass sie es herausschreien will. "Halt!! Du machst einen Fehler!! Bleib stehen! Denk nochmal nach!"
Sie will zu den Menschen rennen und mitlachen und weinen und sie in den Arm nehmen, wenn sie alleingelassen dastehen in der feuchten Dunkelheit.
Doch kann sie keiner hören und keiner kann sie sehen. Von außen ist die Glaswand verspiegelt. Die Menschen sehen nur sich und ihr eigenes Leid und können ihre Erfahrungen nicht hören und nicht befolgen.
"Die armen Menschen", flüstert sie. "Sie machen immer sie selben Fehler und achten nur auf sich, statt näher ran zu gehen und zu versuchen, die Hintergründe zu beleuchten... Das würde ihnen so viel ersparen."
Und so sitzt sie da. Hinter der Glaswand. Wartend, dass jemand den Spiegel zerschlägt und weiterdenken will.....
So viel hat sie gesehen, dass sie es herausschreien will. "Halt!! Du machst einen Fehler!! Bleib stehen! Denk nochmal nach!"
Sie will zu den Menschen rennen und mitlachen und weinen und sie in den Arm nehmen, wenn sie alleingelassen dastehen in der feuchten Dunkelheit.
Doch kann sie keiner hören und keiner kann sie sehen. Von außen ist die Glaswand verspiegelt. Die Menschen sehen nur sich und ihr eigenes Leid und können ihre Erfahrungen nicht hören und nicht befolgen.
"Die armen Menschen", flüstert sie. "Sie machen immer sie selben Fehler und achten nur auf sich, statt näher ran zu gehen und zu versuchen, die Hintergründe zu beleuchten... Das würde ihnen so viel ersparen."
Und so sitzt sie da. Hinter der Glaswand. Wartend, dass jemand den Spiegel zerschlägt und weiterdenken will.....
Stummer Moment
Sonntag, 29. Januar 2012
Da steht sie nun. Mit Tränen in den Augen. Verlassen, verarscht, allein.
In ihrem Kopf wird der nächste Moment wie aus ihrem Lieblingsfilm werden. Er wird sich umdrehen, zu ihr laufen und sagen: "Du bist das Schönste und Wertvollste auf der Welt für mich."
Sie werden sich küssen und anschließend werden sie nebeneinander im Bett aufwachen. Er legt seinen Arm um sie und küsst ihr auf die Stirn....
Doch er geht einfach weiter und dreht sich nichtmal nach ihr um...
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