Sturmwarnung

Montag, 28. März 2011

Es ist der Moment der schmerzt. Die Gewissheit, die Narben bringt. Die Hoffnung die es erträgt und ein Wunder, dass die Narben verschwinden lassen würde...
Ich hoffe im Moment auf das Wunder..
Aber das liegt nicht in meiner Hand.
Es ist wie mit dem Schmetterling. Man kann ihn nicht fangen, man muss warten, bis er sich auf die Hand setzt....
Mein Schmetterling fliegt um mich herum und ich hoffe, er wird nicht vom Sturm weggetragen, sondern sucht Halt bei mir...
Ich hoffe, dass Worte Früchte hervortragen in Köpfen und dass es einfach wieder alles gut wird.
Wenn nicht, werde ich dem Schmetterling noch lange zu sehen, wie er um mich herum flattert und mir die Berührungen in Erinnerung rufen.
Berührungen der Vertrautheit, die grade etwas angespannt wirkt.
Hürden sind da, um sie zu meistern. Meistern heißt, sie zu bewältigen und nicht vor ihnen davon zu laufen..
Ich muss ausdauern um Energie zu sparen für den Sprint auf der Zielgeraden, von der ich im Moment so weit entfernt bin...
Ich wünsche mir Klarheit in Köpfen und genug Liebe in Herzen, um Stürme zu überstehen.....

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